Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

wirwebbau.de
Alex Pavlenko
Stand: November 2024

1. Geltungsbereich

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen wirwebbau.de, vertreten durch Alex Pavlenko, nachfolgend „wirwebbau“ genannt, und dem Kunden, der über diese Website Dienstleistungen bezieht. Die AGB des Kunden finden ausdrücklich keine Anwendung, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart.

Der Kunde versichert, die Beauftragung von wirwebbau nur als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB vorzunehmen, also im Rahmen der Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit.

Änderungen dieser AGB werden dem Kunden schriftlich oder per E-Mail bekannt gegeben. Sie gelten als genehmigt, wenn der Kunde nicht innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe schriftlich widerspricht. Bei Widerspruch bleibt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen bestehen.

2. Zustandekommen des Vertrages

Ein Vertrag mit wirwebbau kommt zustande durch:

  • Die Unterschrift des Kunden auf einem Vertrag (digital oder schriftlich) oder
  • Die Übermittlung des unterschriebenen Vertrages per Fax, E-Mail oder Post oder
  • Eine Online-Bestellung, gefolgt von einer Auftragsbestätigung durch wirwebbau.

3. Speicherung des Vertragstextes

Im Falle eines Online-Vertragsabschlusses wird der Vertragstext nicht von wirwebbau gespeichert. Der Kunde kann den Vertragstext jedoch vor der Bestellung speichern, indem er den gesamten Bestellvorgang oder die Bestellübersicht speichert oder ausdruckt.

4. Leistungsumfang

Die Leistungen von wirwebbau ergeben sich aus dem Vertrag oder dem Angebot auf der Website wirwebbau.de. Die Verfügbarkeit der angebotenen Leistungen wird nur bis zur Schnittstelle ins Internet gewährleistet, Änderungen oder Einschränkungen, die außerhalb des Einflussbereichs von wirwebbau liegen, sind möglich.

Das grafische Design ist das Eigentum von wirwebbau. Der Kunde hat während und nach der Vertragslaufzeit keinen Anspruch auf den Quellcode der erstellten Websites oder Grafiken. Für die Erstellung der Inhalte (Texte, Bilder, Logos) ist der Kunde verantwortlich und stellt sicher, dass er die entsprechenden Rechte daran besitzt.

5. Mitwirkung des Kunden

Der Erfolg und die Qualität der von wirwebbau erstellten Leistungen hängen maßgeblich von der rechtzeitigen Mitwirkung des Kunden ab. Der Kunde ist verpflichtet, alle erforderlichen Daten und Informationen zur Verfügung zu stellen und diese rechtzeitig zu übermitteln, um einen zügigen Ablauf zu gewährleisten.

6. Domain und E-Mail

Die Bedingungen zur Domainregistrierung und E-Mail-Funktionen richten sich nach den jeweiligen Vereinbarungen im Vertrag. wirwebbau übernimmt keine Haftung für die Zuteilung von Domains oder deren Rechtsstreitigkeiten. Der Kunde ist verpflichtet, sicherzustellen, dass keine Rechte Dritter an der gewählten Domain verletzt werden.

7. Haftung

wirwebbau haftet nicht für Schäden, die durch den Verlust von Daten oder durch die Nutzung der bereitgestellten Daten entstehen, sofern dies nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig geschieht. Schadensersatzansprüche sind auf den bei Vertragsabschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt.

8. Datenschutz

Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass im Rahmen der Vertragserfüllung personenbezogene Daten gespeichert, geändert oder gelöscht werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

9. Zahlungsbedingungen

Die Zahlungsbedingungen für die erbrachten Dienstleistungen erfolgen in der Regel per SEPA-Lastschrift. Sollten Zahlungen ausstehen, behält sich wirwebbau vor, die Leistungseinstellung bis zum Ausgleich der offenen Beträge vorzunehmen.

10. Laufzeit und Kündigung

Der Vertrag hat eine Laufzeit von 12 Monaten und verlängert sich automatisch, wenn er nicht mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Ende der Laufzeit gekündigt wird.

11. Änderungen und Erweiterungen der Dienstleistungen

wirwebbau behält sich das Recht vor, die angebotenen Leistungen zu erweitern, zu ändern oder zu löschen, falls dies dem technischen Fortschritt dient oder notwendig wird. Über solche Änderungen wird der Kunde rechtzeitig informiert.

12. Schlussbestimmungen

Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland. Der Gerichtsstand ist Leipzig. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Die Parteien verpflichten sich, eine unwirksame Bestimmung durch eine solche zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.